Der Spar-Februar ist da: 5 Tipps, die dein Portemonnaie schonen.

Das Januarloch? Ein Mythos, behaupten wir. Denn während wir zu Jahresbeginn noch von den Weihnachtsvorräten zehren und den 13. Monatslohn bestenfalls noch nicht komplett verpulvert haben, erwischt es uns im Februar eiskalt. Deshalb haben wir den Spar-Februar ins Leben gerufen und geben dir Tipps, damit du die Teebeutel nicht zum Trocknen aufhängen musst…

1. Günstig reisen mit der SBB.

Der Spar-Februar ist da: Wer mit dem richtigen Billett unterwegs ist, kann ordentlich sparen beim Fahren. Denn mit dem Sparbillett bist du mit bis zu 50% Rabatt auf vielen Schweizer Zug- und ÖV-Strecken unterwegs. Profitiere den ganzen Monat Februar von noch mehr Sparbilletten mit bis zu 50 Prozent Rabatt. Achte beim Online- und Mobilekauf einfach auf das Prozent-Zeichen, wenn du deine Verbindung wählst.

Nebst den Sparbilletten kannst du von weiteren Sparmöglichkeiten profitieren und so nicht nur im Februar, sondern das ganze Jahr über günstiger reisen.

 

  • Spartageskarten: Wer früh bucht, fährt günstiger. Mit den begehrten Tageskarten fährst du ab 29 Franken einen Tag lang durch die ganze Schweiz.
  • Kinder und Jugendliche: Kinder unter 6 Jahren reisen grundsätzlich kostenlos. Besitzen die Eltern einen gültigen Fahrausweis, sind Kinder von 6 bis 16 Jahren mit der Junior-Karte ein ganzes Jahr lang für nur 30 Franken in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Dank der Kinder-Mitfahrkarte reisen Kinder ab 6 Jahren auch mit den Grosseltern, der Gotte oder Freunden für nur 30 Franken pro Kind und Jahr.
  • Gleis-7-Abo: Auch Jugendliche reisen günstig. Mit einem Gleis-7-Abo für nur 129 Franken pro Jahr in Kombination mit einem Halbtax-Abo geniessen 16- bis 25-Jährige abends ab 19 Uhr freie Fahrt.
  • Halbtax: Für nur 185 Franken reist du zum halben Preis durch die Schweiz – auf allen Strecken der SBB und den meisten anderen Bahnen sowie mit Schiffen, Bussen und Trams.

Weitere Sparmöglichkeiten findest du unter www.sbb.ch/sparen

 

2. Auswärts essen muss nicht teuer sein.

Du suchst günstige Alternativen zum Restaurantbesuch? Wie wär‘s damit: Schliess dich mit  gleichgesinnten Gourmets im Freundeskreis zusammen und bekocht euch gegenseitig. Das ist erstens günstiger als ein Restaurantbesuch und ausserdem netter, weil du in guter Gesellschaft speist.

 

3. Schöner wohnen.

Anstatt Neues zu kaufen wird repariert und renoviert, Stichwort Upcycling. Als Anfängerprojekt eignet sich zum Beispiel die Renovation eines Fundstückes aus der Brocki. Umbauen, Schleifen, Streichen: Das Resultat passt besser, als alles, was es beim Schweden zu kaufen gibt und macht dich ausserdem (hoffentlich) stolz!

 

4. Alles muss weg.

Organisier einen Garagen-Sale in der Nachbarschaft. Alle verkaufen, was sie nicht mehr benötigen, aber zu schade zum Wegwerfen ist. Sehr beliebt: (Kinder-) Kleider und Spielsachen, gut erhaltene Bücher und Schallplatten sowie Elektrogeräte. Mit dem Erlös aus dem Verkauf deiner Schätze gönnst du dir einen Tag im Spa. Das hast du dir nach dem Ausmisten verdient.

 

5. Ferien in der Schweiz.

Es muss nicht immer die Städtereise nach Paris oder der Strandurlaub sein. Auch die Schweiz hat viel zu bieten: Wie wär’s denn mit einer Tour durch die Städte dieses Landes? Warst du zum Beispiel schon mal in Genf?

Unser Spar-Tipp: Buchst du ein RailAway-Kombi, sparst du nicht nur bei der Anreise mit den ÖV, sondern erhältst auch noch vergünstigte Eintrittskarten für diverse Ausstellungen, Zoos und andere Sehenswürdigkeiten dieses Landes. Entdecke jetzt unsere RailAway-Kombis.

 

Und was ist dein Spar-Tipp für den Februar?

 

 

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